Die Wechseljahre

Die Wechseljahre


Symptome der Wechseljahre

Wenn der Monatszyklus unregelmäßiger wird, und man etwa um die 40 bis 45 Jahre alt ist, dann bedeutet das in den meisten Fällen den Beginn der Wechseljahre.
Mal ist die Zeitspanne von einer Monatsblutung zur nächsten kürzer, sie kann dann durchaus 10 bis 14 Tage betragen. Dann wieder länger, so um die 40 bis gar 90 Tage. Zyklusschwankungen werden oft von Schmierblutungen begleitet, das PMS-Syndrom tritt mitten im Zyklus auf, die Gefühle fahren Achterbahn.
Allerdings hat nicht jede Frau die gleichen Symptome, und den normalen Verlauf der Wechseljahre gibt es einfach nicht. Ca. 1/3 der Frauen spürt kaum etwas von der Veränderung, die in ihrem Körper vor sich geht.
Mehr dazu: Die typischen Symptome der Wechseljahre (Klicken)


Wechseljahre und Hitzewallungen

Die Hitzewallungen gehören zu den ersten Symptomen der Wechseljahre.
Das Auf und Ab der Hormone während der Wechseljahre führt bei vielen, aber nicht bei allen Frauen früher oder später zu Hitzewallungen mit spontanen Schweißausbrüchen. Schuld ist ein schwankender Östrogenspiegel entweder durch nachlassende Östrogenproduktion in den Eierstöcken oder weil das fehlende Progesteron den Östrogenspiegel in die Höhe schiessen lässt. …
Mehr dazu: Hitzewallungen (Klicken)


Blutungen als Symptom der Wechseljahre …

Blutungen / Schmierblutungen sind ebenfalls ein häufiges Anzeichen für den Beginn der Wechseljahre.
Fast jede Frau kennt manchmal Schmierblutungen um den Zeitpunkt des Eisprungs, dann sind sie normal. Aber in den Wechseljahren treten sie öfters oder während des Zyklus unregelmäßig verteilt auf, schuld daran ist oft die Östrogendominanz. …
Mehr dazu: Schmierblutungen, Östrogendominanz (Klicken)


Leinöl, Schwarzkümmelöl, Hanföl …

Gesunde Öle sind besonders wichtig in den Wechseljahren und danach.
In den Wechseljahren und der Zeit danach sollten man besonderen Augenmerk auf die Versorgung mit essentiellen Fettsäuren legen. In den …
Mehr dazu: Phyto-Hormone, Ernährung in den Wechseljahren (Klicken)


Phyto-Hormone über die Ernährung aufnehmen

Der natürlichste Weg, den Hormonhaushalt auszugleichen.
In den Wechseljahren ist es wichtig, pflanzliche Hormone in die tägliche Ernährung zu integrieren. Phyto-Hormone gelten als die sanfteste Hormontherapie, und das auf ganz natürliche Art. Im Grunde brauchen wir uns nur auf die alten Kulturpflanzen wie z.B. Flachs (Leinsamen), Linse und Walnussbaum (Walnussblätter) besinnen, dann liegen wir schon goldrichtig. Aber auch andere Kulturen haben viel zu bieten, wie den chinesischen Yams oder das Schwarzkümmelöl …
Mehr dazu: Phyto-Hormone, Ernährung in den Wechseljahren (Klicken)


Abnehmen in den Wechseljahren

… wenn Progesteron fehlt, wird es fast unmöglich.
Der Beginn der Wechseljahre ist für die meisten Frauen von einem unangenehmen Phänomen begleitet: Jedes Jahr 1 bis 2 Kilo mehr, der Bauch quillt förmlich auf, Po und Oberschenkel werden sichtlich dicker, die Oberarme werden nicht nur schlaff, sondern legen ebenfalls deutlich an Umfang zu. Schuld daran ist in den meisten Fällen der sinkende  Progesteronspiegel. Darum kann es gerade zu Beginn der Wechseljahre sehr hilfreich sein, in der Mitte des Monatszyklus natürliches Progesteron zu sich zu nehmen … 
Mehr dazu: Phyto-Progesteron, Übersicht Beschwerden (Klicken)


MenoBalance

Sanft, aber effektiv gegen Wechseljahrsbeschwerden.
Damit sind Sie auf der sicheren Seite.
MenoBalance vereinigt in sich verschiedene erfolgreiche Behandlungsmethoden, um energetisch auf die Organe und Drüsen einzuwirken und den Hormonhaushalt in Balance zu bringen.
So kann man sehr viele Probleme und Beschwerden in den Wechseljahren ohne die Zuführung von Hormonen in den Griff bekommen. Die Übungen sind einfach und von jedem auszuführen, ohne dass man sich lange in verschiedene Methoden einarbeiten muss.

Wechseljahre Symptome, Akupunktur Übungen, MenoBalance
Mehr dazu: MenoBalance
(Klicken)
MenoBalance: Akupressur-Übungen, Morgenübungen  
hier als Download für 4,70 EUR (E-Book, PDF)